Das Liederbucharchiv

Lieder in "Jung-Volker"

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Abend im Sommer 8 Bücher
Liedanfang: Kein schöner Land in dieser Zeit
Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Weise: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Bemerkung: Weise: 1838, Dieses in ganz Deutschland gesungene Liede wurde von Zuccalmaglio gedichtet. Die Melodie lehnt sich u.a. an die Volksweise "Ade mein Schatz, ich muß nun fort" an. Aus: "Deutsche Volkslieder II", 1840
Abendlied 14 Bücher
Liedanfang: Ade zur guten Nacht
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Volksweise aus Thüringen, um 1848, aus: "Deutscher Liederhort", Erk-Böhme, Anmerkung in "Jung Volker": aus Sachsen, Franken und der Rheinpfalz Anmerkung in "Der singende Quell": Mitteldeutschland
Abschied 7 Bücher
Liedanfang: Ich fahr dahin, wann es muß sein
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Nach dem "Lochheimer Liederbuch", 1452
Auf dem Berge 3 Bücher
Liedanfang: Auf dem Berge, da geht der Wind
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Volkslied aus Oberschlesien, 1841 aufgezeichnet, ähnliche Fassungen aus dem 14. Jahrhundert bekannt
Ave Maria zart 1 Buch
Liedanfang: Ave Maria zart, du edler Rosengart
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 1675
Da Jesus in den Garten ging 1 Buch
Liedanfang: Da Jesus in den Garten ging
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 1840 aufgezeichet, ältester Text 15. Jahrhundert
Da kommt von den blauen Hügeln 1 Buch
Liedanfang: Da kommt von den blauen Hügeln
Worte: Masius
Weise: Otto Nikolai
Der Jäger im grünen Wald 3 Bücher
Liedanfang: Der Jäger in dem grünen Wald, der sucht des Tierleins Aufenthalt
Worte: Ludwig Erk
Weise: Ludwig Erk
Bemerkung: Zuerst bei Erk-Irmer, 1838
Der Jäger längs dem Weiher ging 2 Bücher
Liedanfang: Der Jäger längs dem Weiher ging
Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Weise: Georg Götsch
Bemerkung: Worte von Weise wahrscheinlich von Zuccalmaglio. Anmerkung in "Bruder Singer": Aus Westfalen und Hessen. Das Lied ist wohl das Vorbild zu Zuccalmaglio "Kronenschlange" in "Deutsche Volkslieder", Kretzschmer-Zuccalmaglio, 1864. Die Weise Stammt aus der Ballade vom Edelmann im Habersack, Erk-Irmer, 1838.
Der Mai tritt ein mit Freuden 1 Buch
Liedanfang: Der Mai tritt ein mit Freuden, es flieht der Winter kalt
Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Weise: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Bemerkung: Worte und Weise von A.W.F. Zuccalmaglio nach einem alten Liede, 1545 gedruckt
Der mayen, der mayen, der pringt uns pleumlein vil 1 Buch
Liedanfang: Der mayen, der mayen, der pringt uns pleumlein vil
Worte: Hans Sachs
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Worte: Alter Reigentanz aus dem Fasnachtsspiel "Der Neydhard mit dem Feyhel (Veilchen)" von Hans Sachs, 1562 Weise: 14. Jahrhundert
Der Tod von Basel 5 Bücher
Liedanfang: Als ich ein jung Geselle war, nahm ich ein steinalt Weib
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Schweizer Volkslied, 17. Jahrhundert, Anmerkung in "Jung Volker": Die Redensart vom "Tod von Basel" ist weit verbreitet im Volk und uralt. Sie knüpft sich an den ältesten der bekannten Totentänze im Dominikanerkloster zu Basel. Aus: "Röseligarte", in "Deutsche Lieder vergangener Jahrhunderte 1" ein dreistimmiger polyphoner Satz von Walter Rein
Die Binschgauer wollten wallfahrten geh´n 3 Bücher
Liedanfang: Die Binschgauer wollten wallfahrten geh´n
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: um 1800, Spottlied auf die Pinzgauer, viele Zusatzstrophen bekannt
Die drei Sänger 5 Bücher
Liedanfang: Es zogen drei Sänger wohl über den Rhein
Worte: Friedrich Nicolai
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte: 1778 bei Nicolai, Anmerkung in "Bruder Singer": Das nach dem 1. Weltkrieg in ganz Deutschland verbreitete Leid ist ein später Nachklang der uralten Ballade vom Ulinger, dem zauberkundigen Mädchenmörder. Die vorliegende Fassung wurde in Ostpreußen und Hessen um 1925 aufgezeichnet.
Die Leinweber 3 Bücher
Liedanfang: Die Leinweber haben eine saubere Zunft
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus der Rhön
Die Trummen schlag ich an 4 Bücher
Liedanfang: Die Trummen, die Trummen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Die Vogelhochtzeit 5 Bücher
Liedanfang: Ein Vogel wollte Hochtzeit machen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Kinderlied in Deutschland, Bewegungslied, in "Jung Volker" als "Ein Vogel wollte Hochtzeit halten", Auch in: "Schlesische Volkslieder", Hoffmann-Richter, 1842, Anmerkung in "Bruder Singer": Dieses bereits seit dem 16. Jahrhundert, wenn auch in anderer Form, bekannte Lied wurde früher in ganz Deutschland viel bei Hochtzeiten gesungen.
Dort oben, dort oben vor der himmlischen Tür 1 Buch
Liedanfang: Dort oben, dort oben vor der himmlischen Tür
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte: 1843, vom Bodensee, ältester Text 1635, Weise: 1855 gedruckt
Drei Laub auf einer Linden 3 Bücher
Liedanfang: Drei Laub auf einer Linden
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Worte: vor 1533 bezeugt, Weise: 1540 gedruckt, Volkslied, dreistimmiger Satz von Waldemar von Baußnern im "Jenaer Liederblatt",
Ein Haus voll Glorie schauet 1 Buch
Liedanfang: Ein Haus voll Glorie schauet
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Erde singe! 1 Buch
Liedanfang: Erde singe! Daß es klinge, laut und stark dein Jubellied
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Es blühen drei Rosen auf einem Zweig 2 Bücher
Liedanfang: Es blühen drei Rosen auf einem Zweig
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 1840 in Schlesien aufgezeichnet
Es Burebüebli mahni nit 4 Bücher
Liedanfang: Es Burebüebli mahni nit, das gseht me mir wohl a
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus Bern. Aus "Im Rösligarte", O. von Greyerz, 1912
Es dunkelt schon in der Heide 5 Bücher
Liedanfang: Es dunkelt schon in der Heide
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Aus Ostpreußen, Aus: "lebende Spinnstubenlieder", Roese, 1911, Durch den Zupfgeigenhansl in ganz Deutschland verbreitet. Das Lied hängt textlich, wie schon die zweite Strophe zeigt, mit dem alten Liede von Sichelin "Ich hört ein Sichlein rauschen" aus Heidelberg zusammen.
Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht 3 Bücher
Liedanfang: Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht
Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Weise: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio
Bemerkung: Worte und Weise: 1825, in "Jung Volker" eine Fassung von Heinrich Heine
Es flog ein kleins Wildvögelein 2 Bücher
Liedanfang: Es flog ein kleins Wildvögelein der Liebsten vor die Tür
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 17. Jahrhundert, Anmerkung in "Bruder Singer": Weise us dem handschriftlichen Tabulaturbuch Memmingen, Anfang 17. Jahrhundert und Liederhandschriften von Wehrli, 1646. Worte aus "Lustig, Tugendhafter Zeitvertreiber", Hilarius, um 1670, Auch in "Liederhort", Erk-Böhme
Es freit ein wilder Wassermann 6 Bücher
Liedanfang: Es freit ein wilder Wassermann
Worte: Max Pohl
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Angabe in "Jung-Volker": Worte um 1840 aufgezeichnet, Angabe in "Gefährten des Sommers": Worte nach alter Überlieferung von Max Pohl (gekürzt), Weise aus Joachimstal (Erzgebirge), 1813, auch in "Liederhort", Erk-Böhme
Es geht wohl zu der Sommerzeit 6 Bücher
Liedanfang: Es geht wohl zu der Sommerzeit
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte in einem fliegenden Blatt, 1622 (Erk-Böhme), Weise in der Werlindischen Liederhandschrift, 1646, in "Der Turm A" eine Fassung von Selle-Poni aus "100 deutsche Volkslieder", Hannover, 1911, dort auch ein Satz von Waldemar von Baußnern aus "Alte Volkslieder"
Es ging sich unser liebe Fraue 1 Buch
Liedanfang: Es ging sich unser liebe Fraue, Kyrie, Christ eleison
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 1591
Es ist ein Ros entsprungen 3 Bücher
Liedanfang: Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart
Worte: mündlich überliefert
Weise: Michael Prätorius wiki: Michael Prätorius
Bemerkung: Geistliches Volkslied, vor 1600, Strophe 1 und 2 aus "Speiersches Gesangbuch", gedruckt in Köln, 1599, Strophe 3 aus Berlin, 1609, Weise: 1609, In "Jung Volker" eine Fassung von Ernst Thrafolt
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod 6 Bücher
Liedanfang: Es ist ein Schnitter, der heißt Tod
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 1637, aus Regensburg, Flugblatt aus dem dreißigjährigen Krieg. Die verschiedenen Blumen stehen für den politischen Gegner der kleinen Leute: Kaiser und Adel, in "Deutsche Lieder vergangener Jahrhunderte 1" ein dreistimmiger polyphoner Satz von Walter Rein
Es lebt der Schütze 3 Bücher
Liedanfang: Es lebt der Schütze froh und frei
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Um 1509 bekannt
Es waren zwei Königskinder 5 Bücher
Liedanfang: Es waren zwei Königskinder
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Altes Volkslied aus Westfahlen und vom Niederrhein, Weise nach einer Aufzeichnung Hoffman von Fallerslebens aus der Umgegend von Bonn, 1819, Anmerkung in "Bruder Singer": Diese Ballade, eine der ergreifendsten und schönsten unter den deutschen überhaupt, sollte, trotz ihrer Länge ungekürzt gesungen werden. Allenfalls könnte man noch die Gesätze 6-9 und 14, 15, weglassen. Die Ballade wird auch nach der Weise "Ach Mutter, liebste Mutter, mein Kopft tut mir so weh" gesungen.
Es wollt ein Jägerlein Jagen 3 Bücher
Liedanfang: Es wollt ein Jägerlein Jagen, dreiviertelstund vor Tagen
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Aus: "Volkslieder", Erk-Irmer, 1838, das Lied selbst reicht ins 16. Jahrhundert zurück, Vergleiche "Es wollt ein Mädchen in der Früh aufstehen" (das Brombeerlied) und "Im Wald, da sind die Räuber", Anmerkung in "Jung Volker": Volkslied aus dem sächsischen Erzgebirge, Anmerkung in "Getreu allezeit": nach Nicolai, 1777
Es wollte sich einschleichen 3 Bücher
Liedanfang: Es wollte sich einschleichen ein kühles Lüftelein
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus Hessen, Oberhessen und Westfahlen
Es, es, es und es 3 Bücher
Liedanfang: Es, es, es und es
Worte: mündlich überliefert
Weise: mündlich überliefert
Bemerkung: Weise um 1826, Handwerksburschenlied
Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehen 3 Bücher
Liedanfang: Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus: "Deutsche Volkslieder II", Zuccalmaglio. Text aus dem Kuhländchen (1817) von Zuccalmaglio mit einer westfälischen Balladenweise verbunden.
Flamme empor! 3 Bücher
Liedanfang: Flamme empor! Steige mit loderndem Scheine
Worte: Johann Heinrich Chr. Nonne
Weise: Karl L. T. Gläser
Bemerkung: Worte: 1814, Weise: 1791
Flandrischer Totentanz 5 Bücher
Liedanfang: Der Tod reit auf einem kohlschwarzen Rappen
Worte: Elsa Laura von Wolzogen
Weise: Elsa Laura von Wolzogen
Bemerkung: Weise unter Verwendung eines rheinischen Nonnentanzliedes aus dem 15. Jahrhundert von Elsa Laura von Wolzogen, zuerst in: "Frontzeitung des Wandervogel", 1917
Fuhrmannsbua 2 Bücher
Liedanfang: Bin in net a lustiger Fuhrmannsbua
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus Bayern, Niederbayern und Niederösterreich
Gegrüßet seist du, o Königin 1 Buch
Liedanfang: Gegrüßet seist du, o Königin, o Mutter voller Gnaden
Worte: P. Mauritius Zehnder
Weise: P. Mauritius Zehnder
Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt 2 Bücher
Liedanfang: Glück auf, Glück auf! Der Steiger kommt
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte aus: "Bergliederbüchlein", Freiburg i.S., um 1700 , Aus dem Harz, überall in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert bekannt
Goldmühle 4 Bücher
Liedanfang: Dort nieden in jenem Holze
Worte: Magnus Böhme
Weise: Magnus Böhme
Bemerkung: Aus: "Deutscher Liederhort", Erk-Böhme, 1893, Anmerkung in "Bruder Singer": Weise ursprünglich zu dem schlesischen Liede "Ich ging wohl nächten spate" aus "Volkslieder", Erk-Irmer, 1841. Worte aus dem Ambraser Liederbuch, 1582. Zusammen mit der Weise zuerst in "Zupfgeigenhansl".
Got b´hüte dich 1 Buch
Liedanfang: Got b´hüte dich, desgleichen mich
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise: 1588
Hab mein Wage voll gelade 3 Bücher
Liedanfang: Hab mein Wage voll gelade
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Niederländisch, 17. Jahrhundert, Aus: "Zupfgeigenhansl", 1910, Erstmalig in Deutschland 1898, in "Jung Volker" eine neue 4. Strophe
Heihdoh! Die Rosen blühen 2 Bücher
Liedanfang: Heihdoh! Die Rosen blühen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Herzlich tut mich erfreuen 3 Bücher
Liedanfang: Herzlich tut mich erfreuen die schöne Sommerzeit
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus: "Bianca Germanica", Georg Rhaw, Wittenberg, 1545, in "Deutsche Lieder vergangener Jahrhunderte 1" ein dreistimmiger polyphoner Satz von Walter Rein
Hört, ihr Herren 6 Bücher
Liedanfang: Hört, ihr Herrn und laßt euch sagen
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Nachtwächtermelodie um 1600, bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, bei Erk-Böhme, Anmerkung in "Bruder Singer": Die Weise des ersten Teils ist eine alte Choralmelodie (in süddeutschen Gesangbüchern des 17. Jahrhunderts zu verschiedenen geistliichen Texten), zu der in Franken die Nachtwächter ihre Stundenrufe sangen. Der zweite Teil ist eine schwäbische Nachtwächterweise, die mit der Melodie des ersten Teils zusammenhängt; gedruckt zuerst 1821 in eiem Frankfurter Schulliederbuch. Vergleiche Erk-Böhme sowie "Die Melodien der deutschen evangelischen Kirchenlieder", J. Zahn. Erster Melodieteil hier in der Form des Zupfgeigenhansl.
I bin a Steirabua 2 Bücher
Liedanfang: I bin a Steirabua
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Aus der Steiermark
Ich bin der Postillon aus dem Schleswigerland 1 Buch
Liedanfang: Ich bin der Postillon aus dem Schleswigerland
Worte: unbekannt
Weise: unbekannt
Bemerkung: Worte und Weise aus dem Sauerland
Buchschmuck