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Bruder SingerLieder unseres VolkesHerausgeber: Arbeitskreis für Haus- und Jugendmusik Im Auftrag des Arbeitskreises für Haus und Jugendmusik herausgegeben von Hermann Peter Gericke, Hugo Moser, Alfred Quallmalz, Karl Vötterle |
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Das Jenaer LiederblattDreistimmige Lieder und WV Lautenlieder m. Flöte und GeigeHerausgeber: Wandervogel e.V. Herausgegeben von der Geschäftsstelle des Wandervogel e.V., Oranienburg. Als Handschrift gedruckt. Druck von J.B. Hirschfeld (August Pries) in Leipzig. |
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Deutsche Lieder vergangener JahrhunderteHeft 1Herausgeber: Walter Rein 2. Tausend, Für drei Stimmen in polyphonem Satz, Stich und Druck von Breitkopf & Härtel, Leipzig |
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Jung-VolkerLieder neudeutscher GruppenHerausgeber: Bund Neudeutschland Dieses Büchlein schuf Neudeutsche Jugend aus München-Nord, Buchschmuck von Alois Elsen (München) im Winter 1921, Druck bei Roll & Co., Würzburg |
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LiederbockHerausgeber: Walter Gollhardt Verweise: Bezugsquelle Liederbock Der Liederbock ist ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt der VCP-Bezirke Harz und Homburg und nur für den internen Gebraucht gedacht. |
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Uns geht die Sonne nicht unterLieder der Hitler-JugendHerausgeber: Hugo W. Schmidt Verweise: wiki: Günther Wolff Geheimer SS-Bericht Verlagswesen Edelweißpiraten: Wilde Gesellen Bezugsquelle: Jugend im Dritten Reich "Uns geht die Sonne nicht unter" war zunächst kein offizielles Liederbuch der Hitlerjugend, sondern ein Versuch des mutigen Verlegers Günther Wolff, die HJ mit verbotenem bündischen Liedgut zu unterwandern. Es war in mehrfacher Hinsicht eine Provokation, denn es gab sich als offizielles Liederbuch der Staatsjugend aus und nannte sich nach der Schlusszeile des Liedes "Wilde Gesellen", in dem es heißt "Fürsten in Lumpen und Loden ... ehrlos bis unter den Boden." Gerade dieses Lied war Ausdruck jugendbewegter Gegenkultur, die der NS-Staat mit bizarrem Eifer verfolgte. Die Erstauflage, die trotz akribischer Beschlagnahmen große Verbreitung fand, enthielt zum größten Teil Lieder der Bündischen Jugend. So entstand die paradoxe Situation, dass HJ-Mitglieder illegales Liedgut aus einem HJ-Liederbuch sangen. Günther Wolff ist es schlecht bekommen, nach Verhaftung und Folter durch die SS wurde er "mit Rücksicht auf seine Verdienste im 1. Weltkrieg" nicht verurteilt, sondern an die Ostfront geschickt, wo er 1944 starb. Das vorliegende Exemplar ist eine Ausgabe des Kölner Tonger-Verlages in der Bearbeitung von Hugo W. Schmidt. |
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